Mobile Hundeschule Mayr

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im Wert von € 65

Für dich unterwegs im Raum:

Kufstein, Kitzbühel und Rosenheim

Lösungsorientiertes Einzelcoaching

Dein Hund und du werden als Individuum gesehen.

- Der Dschungel der

Hundeernährung

Wünscht du dir auch, dass dein Hund ein langes, entspanntes und gesundes Hundeleben führt?

Welche Voraussetzungen sind dafür nötig?

  • In Erster Linie, ein stressfreies Miteinander – ein entspannter Alltag.
  • Weiteres noch, eine artgerechte Ernährung, um deinen Hund auch fit und gesund halten zu können.

Dies steht im unmittelbaren Zusammenhang.

Gesunder Hund
Stell dir vor, dein Hund reagiert aggressiv auf Menschen oder andere Hunde.
Nun, eine Umstellung des Futters, wird euch da im ersten Moment nicht viel helfen – das wäre reiner Zufall.
  Aber, was man hier nicht vergessen darf, ein Hund der ständig Blähungen, Bauchweh, Durchfall und Übelkeit verspürt, ist sicher leichter zu reizen, als ein Hund, der keine Schmerzen hat.

Zuerst mal Allgemeines zur Hundeernährung

Das Hundefutter Sortiment ist riesig, beinahe unüberschaubar. Fragt man nun einen Verkäufer im Hundefachgeschäft oder auch einen anderen Hundebesitzer, heißt es meist:

“Ja, ich habe das beste Futter für meinen/deinen Hund.”

Um das aber auch glauben zu können, gibt es hier einige Fakten, die man immer im Auge behalten sollte: 

Nur durch eine gute Ernährung, ist auch eine gute und konstante Gesundheit gewährleistet. Leider gibt es immer mehr Hunde, die an Allergien und Unverträglichkeiten erkranken. Dies kann einerseits an Vererbung/Veranlagungen liegen. Andererseits jedoch sehen viele Tierheilpraktiker, Tierärzte, Hundehalter und auch Züchter einen Hauptverursacher im Fertigfutter.

 

Das vorwiegend Negative an Fertigfuttern ist der überwiegende Getreideanteil (Getreide per se ist nicht immer das Problem – die Menge ist oft ausschlaggebend), sowie auch die oftmals künstlich hergestellten Geschmacksverstärker (die Hunde/Katzen süchtig machen), Konservierungsmittel und Farbstoffe.

Hundefutter
Ein kurzer Überblick über die Anatomie des Hundes...

Unsere Hunde sind Fleischfresser

Allein schon am Gebiss, kann man so Einiges erkennen.

Unsere Hunde, haben 4 große Eckzähne, um die Beute greifen zu können.

Backenzähne, mit scharfen Kanten, um die Beute zu öffnen und die Knochen durchbeißen zu können.

Unsere Hunde produzieren im Vergleich zu den Pflanzenfressern, sehr wenig Speichel und es fehlen ihnen auch, im Vergleich zu den Pflanzenfressern, die Verdauungsenzyme. Dafür ist der Magen unserer Hunde im Vergleich jedoch sehr groß. Der Darm des Hundes wiederum ist allerdings sehr kurz, wodurch die Verdauung von Fleisch und Knochen maximal 24 Stunden dauert. 

Hund Verdauungssystem

Diese Fakten sprechen eindeutig dafür, dass eine auf Getreide basierende Ernährung für diese Spezies grundsätzlich falsch ist.

Trotz alle dem, landen überwiegend Füllstoffe in Form von Getreide, Soja und Mais im Napf unserer Hunde.

Obendrein handelt es sich beim Fleischanteil nicht selten um Schlachtabfälle mindester Qualität.

Wie äußert sich nun, eine für unsere Hunde schlechte Ernährung? Wie wirkt sich diese aus?

Welche Möglichkeiten gibt es nun, um deinen Vierbeiner gesund zu ernähren?

Es gibt 3 Grundarten der Ernährung: BARF, Trockenfutter und Nassfutter

— 01

BARF

B.A.R.F. (bones and raw food), ist eine Ernährungsform, bei der die Tiere (Hund & Katze) hauptsächlich mit rohem Fleisch, Innereien und Knochen gefüttert werden. Um deinem Hund/deiner Katze ein ausgewogenes und vitaminreiches Futter bieten zu können, sollten neben Obst und Gemüse, auch wertvolle Öle und Mineralstoffe unter das Fleisch gemischt werden.

Hierzu rate ich aber unbedingt an, einen Ernährungsplan anfertigen zu lassen. Dieser wird individuell, auf das eigene Tier abgestimmt (unter Berücksichtigung von Vorlieben/Krankheiten). Gerade beim BARFen, kann man sehr viel falsch machen und der liebe Vierbeiner hat schnell eine Mangelerscheinung oder auch eine Überversorgung. 

— 02

Trockenfutter

Der Hauptnachteil beim Trockenfutter, ist der permanente Flüssigkeitsmangel. Bedingt durch die Herstellung des Futters. Auch wenn der Hund danach viel Wasser zu sich nimmt, ist das nicht dasselbe, als würde man den Hund BARFen oder Nassfutter füttern. Leider sind die Zusatzstoffe des TF oft über dosiert / falsch dosiert. Mit sehr vielen Futterbestandteilen (bis zu 25 einzelne Lebensmittel), viele davon sind nicht notwendig, ist die Akzeptanz nicht immer gegeben.

Ein hochwertiges Trockenfutter erkennt man daran, dass kaum besser noch gar kein Getreide, Soja, Zellulose, Reis enthalten ist. Der Fleischanteil, sollte mindestens bei 50%, der Obst/Gemüse Anteil sollte mindestens bei 20 % sein. Mittlerweile gibt es auch schon viele halbfeucht Trockenfutter sowie auch kaltgepresstes oder gebackenes Trockenfutter.

— 03

Nassfutter

Eine sehr gute Alternative zum richtigen B.A.R.F. ist, eine optimal abgestimmte und schonend zubereitete Ernährung.

Leider ist das Nassfutter, durch viele Anbieter minderer Qualität sehr in “Verruf” geraten. 

Gerüchte, wie “der Hund stinkt mit Nassfutter” sind so leider nicht unbegründet. 

Es ist unabdingbar mit der Qualität des Futters verbunden. 

Worauf du achten solltest verrate ich dir gleich. 

Und WIE erkennst du nun eine wirklich gute Tiernahrung?

Leider erfüllen nur wenige Hersteller diese Kriterien!

Einen davon möchte ich dir gerne empfehlen:

 

Xantara ist ein bayerischer “Familienbetrieb” mit klaren Prinzipien für eine gesunde Hundeernährung. Das Nassfutter wird in Deutschland produziert. 

 

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